Klausuren
Filtere nach Studienstufe, Rechtsbereich, Quelle und Verfügbarkeit. Jede Filter-Kombination ist als URL teilbar.
„Ist die Duplex doch zu komplex?“
Der Fall thematisiert zivilrechtliche Fragestellungen im Zusammenhang mit dem Kauf einer Duplex-Wohnung. Im Mittelpunkt stehen typische Probleme des Kaufrechts, beispielsweise Sachmängel und die Gewährleistungsrechte des Käufers. Die Klausur eignet sich als Übungsfall zur Vertiefung von Kaufrecht und Gewährleistung.
„Not bei NordWurst“
Die Klausur behandelt die behördliche Warnung vor Lebensmitteln eines Wurstherstellers nach Listerienbefund. Zu prüfen sind die Erfolgsaussichten einer Klage auf Teilwiderruf der öffentlichen Warnung sowie Ansprüche auf Schadensersatz wegen Umsatzeinbußen, insbesondere aus Amtshaftung und Aufopferung. Im Zentrum stehen lebensmittelrechtliche Informationspflichten, die verwaltungsverfahrensrechtliche Verantwortlichkeit und mögliche Schadensersatzansprüche gegen das Land.
„Das Demokratiefördergesetz (DFördG)“
Die Klausur thematisiert einen Gesetzesentwurf zum Demokratiefördergesetz (DFördG), mit dem die Bundesregierung Extremismus entgegenwirken und die Demokratie stärken möchte. Zentral werden Fragen zur Gesetzgebungskompetenz, zum Demokratieprinzip, zur staatlichen Neutralitätspflicht und zur Gleichbehandlung politischer Parteien geprüft. Die Aufgaben umfassen ein Gutachten zur Verfassungsmäßigkeit des DFördG-Entwurfs sowie die Bewertung, ob die bisherige Demokratieförderung auch ohne dieses Gesetz weitergeführt werden könnte.
Die Kontrolldichte bei der Überprüfung von Legislativ- und Exekutivakten durch das Bundesverfassungsgericht
Der Beitrag behandelt den Umfang der Kontrolle durch das Bundesverfassungsgericht bei der Überprüfung von Gesetzen und Akten der Exekutive. Er analysiert die Maßstäbe, nach denen das Gericht Legislative und Exekutive im Rahmen seiner Rechtsprechung überprüft.
„Der kriminell talentierte Mr. Ripley – Eine Übungsklausur“
Die Klausur "Der kriminell talentierte Mr. Ripley" bietet einen prozessual und materiell abwechslungsreichen Übungsfall zu klassischen Vermögens- und Lebensdelikten. Im Mittelpunkt steht das strafrechtliche Vorgehen des Hauptakteurs inklusive Täuschung, Vermögensdelikten sowie Tötungsdelikten. Ziel ist die Vertiefung der wichtigsten Probleme im Strafrecht AT und BT.
„Das Immunsystem des Strafverfahrens“ – Beweisverwertungsverbote im Strafprozess
Es handelt sich um einen Beitrag oder Aufsatz, der sich mit Beweisverwertungsverboten im Strafprozess unter dem Titel 'Das Immunsystem des Strafverfahrens' befasst. Ein konkreter Übungsfall zum eigenständigen Bearbeiten liegt nicht vor.
(Original-)Assessorexamensklausur – Zivilrecht: Anwaltsklausur – Urkundenprozess, Prozessstandschaft und Mietrecht
Die Klausur thematisiert prozessuale Fragen des Urkundenprozesses, insbesondere Prozessstandschaft und mietrechtliche Ansprüche. Es handelt sich um eine Original-Assessorexamensklausur im Zivilrecht mit Anwaltsbezug. Die Prüfungsschwerpunkte liegen in der korrekten prozessualen Vorgehensweise und der materiellen Anspruchsgrundlage im Mietrecht.
Referendarexamensklausur – Öffentliches Recht: Polizei- und Ordnungsrecht – Messerverbot in der Innenstadt
Die Klausur thematisiert das Messerverbot in einer Innenstadt und prüft die Rechtmäßigkeit der entsprechenden polizeilichen oder ordnungsrechtlichen Maßnahmen. Schwerpunkte sind das Polizei- und Ordnungsrecht sowie die grundrechtlichen Implikationen, insbesondere die allgemeine Handlungsfreiheit. Die Prüfung erfolgt mittels eines klassischen Examenssachverhalts.
„Der Berg ruft!“
Im Mittelpunkt steht die Eigentumslage an einer wertvollen Krügerrand-Münze, die ein Minderjähriger zum Tausch einsetzt. Im Anschluss wird die Münze mehrfach weiterveräußert und die Frage der Geldeigenschaft, des gutgläubigen Erwerbs sowie des Minderjährigenrechts aufgeworfen. Außerdem ist zu prüfen, ob ein Herausgabeanspruch des Minderjährigen gegen einen späteren Erwerber besteht.
Schwerpunktbereichsklausur – Strafrecht: Medizinstrafrecht – Die unrichtige Indikationsbescheinigung
Im Mittelpunkt der Klausur steht ein medizinischer Behandlungsfall, bei dem ein Arzt eine unrichtige Indikationsbescheinigung ausstellt. Es sind vor allem Fragen zum Medizinstrafrecht, insbesondere zu Urkundsdelikten und zu möglichen Vermögensdelikten, zu beantworten.
Der Vertragsschluss über § 151 BGB
Die Klausur befasst sich mit dem Zustandekommen eines Vertrages nach § 151 BGB, insbesondere mit der Frage, unter welchen Voraussetzungen ein Vertrag ohne Zugang einer Annahmeerklärung wirksam wird. Analysiert wird die Fallkonstellation des sogenannten stillschweigenden oder konkludenten Vertragsschlusses.
Fortgeschrittenenklausur – Zivilrecht: Schuldrecht AT – Von Kunstliebhabern und erschöpften Studenten
In dieser Fortgeschrittenenklausur werden klassische Probleme des Schuldrechts AT anhand der Geschichte von Kunstliebhabern und erschöpften Studenten geprüft. Im Mittelpunkt steht das Zustandekommen und die Störung von Schuldverhältnissen, insbesondere Fragen zur Unmöglichkeit der Leistung und etwaigen Sekundäransprüchen.
Anfängerklausur – Öffentliches Recht: Staatsorganisationsrecht – Wer regelt die Triage?
Eine Anfängerklausur zum Staatsorganisationsrecht behandelt die Frage, welche staatlichen Organe für die rechtliche Regelung einer medizinischen Triage zuständig sind. Es werden die verfassungsrechtlichen Grundlagen und gesetzgeberischen Kompetenzen erörtert.
„Schwein gehabt?“
Die Klausur behandelt die rechtliche Zulässigkeit der Haltung von Minischweinen als Therapietiere in einem Berliner Wohngebiet unter Berücksichtigung des Bauplanungsrechts und vor dem Hintergrund der faktischen Funktionslosigkeit des Bebauungsplans. Dabei wird insbesondere auf § 14 BauNVO, die Abgrenzung Kleintier- versus Nutztierhaltung und die Berücksichtigungsfähigkeit von Grundrechten im Verwaltungsverfahren eingegangen. Zu prüfen ist die Erfolgsaussicht einer Klage gegen ein behördliches Verbot der Tierhaltung und die Beseitigungsanordnung.
Einführung in das öffentliche Vereinsrecht
Die Klausur befasst sich mit den Grundlagen des öffentlichen Vereinsrechts. Schwerpunkte sind die rechtlichen Voraussetzungen der Vereinsgründung und Vereinsverbote sowie die verfassungsrechtlichen Rahmenbedingungen, insbesondere die Vereinigungsfreiheit gemäß Art. 9 GG.
Referendarexamensklausur – Öffentliches Recht: Verfassungsrecht – Kein Raum für Ungleichbehandlung
Die Klausur behandelt verfassungsrechtliche Fragen zur Ungleichbehandlung und den Voraussetzungen zulässiger Differenzierung. Dabei steht Art. 3 GG im Mittelpunkt; es geht um die Rechte betroffener Personen gegen diskriminierende staatliche Maßnahmen und um die verfassungsrechtlichen Maßstäbe der Gleichbehandlung.
„Die Wut des Radrennfahrers“
Radrennfahrer A will nach dem Ablauf einer Leihfrist ein Fahrrad von O zurückholen und droht ihm telefonisch Gewalt an. Beim späteren Zusammentreffen verletzt A zunächst Es Ehefrau mit Pfefferspray, tötet O mittels Schusswaffengebrauch und entwendet das Fahrrad. Auf der Rückfahrt versucht A zudem, einen Rivalen mit dem Rad zu verletzen, was jedoch misslingt. Es ist die Strafbarkeit des A nach dem StGB zu prüfen.
(Original-)Referendarexamensklausur – Zivilrecht: Mit Bürgschaft ins Studentenleben
In dieser Originalexamensklausur aus dem Zivilrecht geht es um Fragen rund um das Studentenleben, insbesondere um eine Bürgschaft. Zu bearbeiten sind Fragen der Wirksamkeit und Durchsetzbarkeit einer Bürgschaft unter Berücksichtigung typischer rechtlicher Fallgestaltungen im Zusammenhang mit Miet- oder Darlehensverträgen.
Irren im Strafrecht. Eine Skizze der strafrechtlichen Irrtumslehre – Teil II
Bei dem Beitrag handelt es sich um den zweiten Teil eines Aufsatzes zur strafrechtlichen Irrtumslehre. Es wird ein Überblick über Irrtumskonstellationen im Strafrecht und deren dogmatische Einordnung gegeben.
Schwerpunktbereichsklausur – Internationales Strafrecht: Strafanwendungsrecht, Auslieferung und Doppelbestrafungsverbot
Die Klausur behandelt schwerpunktmäßig Fragen des internationalen Strafrechts mit Fokus auf das Strafanwendungsrecht, Probleme der Auslieferung sowie das Doppelbestrafungsverbot. Es geht um die Voraussetzungen und Grenzen der Strafanwendung im internationalen Kontext. Die rechtlichen Grundlagen und Prüfungsschritte zu Anwendbarkeit deutschen Strafrechts bei Auslandstaten stehen im Mittelpunkt.
„Smarte Geschäfte“
Die Klausur 'Smarte Geschäfte' beschäftigt sich mit privatrechtlichen Fragestellungen rund um den Abschluss und die Abwicklung von Verträgen im digitalen Kontext. Der Schwerpunkt liegt auf der Anwendung klassischer schuldrechtlicher und kaufrechtlicher Vorschriften auf moderne Lebenssachverhalte.
Fortgeschrittenenklausur – Öffentliches Recht: Verwaltungsrecht – Eilrechtsschutz im Waffenrecht
Die Klausur behandelt eine öffentlich-rechtliche Fallkonstellation aus dem Waffenrecht mit Schwerpunkt auf einstweiligem Rechtsschutz in Form des Verwaltungsrechtsschutzes. Im Mittelpunkt steht die Anordnung sofortiger Vollziehbarkeit einer waffenrechtlichen Verfügung und deren vorläufige Außervollzugsetzung.
„(K)ein Sommermärchen“
Die Klausur behandelt einen Fall aus dem Familien- und Erbrecht. Zentrale Themen sind die Schlüsselgewalt im Eheverhältnis, die gesetzliche Erbfolge nach dem Tod eines Ehegatten, die Wirksamkeit eines maschinenschriftlichen Ehevertrags, der Widerruf eines eigenhändigen Testaments sowie vermächtnisrechtliche Ansprüche. Zudem werden güterrechtliche Überlegungen zur Berechnung des Nachlassanteils des überlebenden Ehegatten thematisiert.
Anfängerklausur – Zivilrecht: Deliktsrecht
Die Klausur behandelt einen Anfängerfall im Zivilrecht mit Schwerpunkt auf dem Deliktsrecht. Im Mittelpunkt steht das Haftungssystem der unerlaubten Handlungen nach den §§ 823 ff. BGB.