Klausuren
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„Schwein gehabt?“
Die Klausur mit dem Titel „Schwein gehabt?“ aus der JA behandelt einen öffentlich-rechtlichen Sachverhalt. Der genaue Inhalt ergibt sich aus dem vollständigen Sachverhalt, aber es handelt sich um eine für die Selbstbearbeitung entworfene Übungsklausur.
Einführung in das öffentliche Vereinsrecht
Die Klausur befasst sich mit den Grundlagen des öffentlichen Vereinsrechts. Schwerpunkte sind die rechtlichen Voraussetzungen der Vereinsgründung und Vereinsverbote sowie die verfassungsrechtlichen Rahmenbedingungen, insbesondere die Vereinigungsfreiheit gemäß Art. 9 GG.
„Die Wut des Radrennfahrers“
Im Mittelpunkt der Klausur steht ein Radrennfahrer, der im Affekt eine Straftat begeht. Die rechtliche Würdigung des Geschehens erfolgt vor allem unter dem Blickwinkel des Strafrechts mit Fokus auf Körperverletzungsdelikte und deren Prüfung. Es geht insbesondere um Fragen der Zurechnung, des subjektiven Tatbestands sowie etwaiger Rechtfertigungs- und Entschuldigungsgründe.
Irren im Strafrecht. Eine Skizze der strafrechtlichen Irrtumslehre – Teil II
Der Beitrag beschäftigt sich mit der Irrtumslehre im Strafrecht. Es handelt sich um eine fortsetzende Darstellung zu strafrechtlichen Irrtumstatbeständen und deren Bedeutung für Prüfung und Praxis.
„Smarte Geschäfte“
Die Klausur 'Smarte Geschäfte' beschäftigt sich mit privatrechtlichen Fragestellungen rund um den Abschluss und die Abwicklung von Verträgen im digitalen Kontext. Der Schwerpunkt liegt auf der Anwendung klassischer schuldrechtlicher und kaufrechtlicher Vorschriften auf moderne Lebenssachverhalte.
„(K)ein Sommermärchen“
Die Klausur mit dem Titel '(K)ein Sommermärchen' ist ein zivilrechtlicher Übungsfall. Sie eignet sich zur eigenständigen Lösung und fördert die Anwendung und Vertiefung der relevanten Normen im Zivilrecht.
„Genehmigungsfiktion trotz Veränderungssperre“
Die Klausur behandelt die Frage, ob eine Genehmigungsfiktion im Baurecht auch dann eintritt, wenn eine Veränderungssperre besteht. Untersucht werden dabei insbesondere die Voraussetzungen und die Wirkungen einer Genehmigungsfiktion im bauplanungsrechtlichen Kontext. Die Bedeutung von Veränderungssperren für das Baugenehmigungsverfahren steht im Mittelpunkt.
„Polizeikosten im Fußball“
Die Klausur behandelt die Frage, ob und unter welchen Voraussetzungen ein Fußballverein für den Einsatz zusätzlicher Polizeikräfte bei sogenannten Hochrisikospielen zu den Kosten herangezogen werden kann. Der Fall thematisiert insbesondere öffentlich-rechtliche Gebührenbescheide und deren rechtliche Grundlagen im Polizei- und Ordnungsrecht sowie relevante Grundrechte.
Aktenvortrag – Öffentliches Recht: Verwaltungsprozessrecht und Polizeirecht – Fortsetzungsfeststellungsinteresse im „Gesamteingriffsszenario“
Die Klausur behandelt die Voraussetzungen und Besonderheiten des Fortsetzungsfeststellungsinteresses im Rahmen eines Gesamteingriffsszenarios im Verwaltungsprozessrecht, unter Einbeziehung polizeirechtlicher Maßnahmen. Der Fall stellt typische Probleme aus dem Polizeirecht einschließlich verwaltungsprozessualer Fragestellungen dar.
Die Eröffnung des Verwaltungsrechtswegs nach § 40 I 1 VwGO – Aktuelle ausbildungsrelevante Themen der Generalklausel
Der Beitrag behandelt die Eröffnung des Verwaltungsrechtswegs nach § 40 Abs. 1 Satz 1 VwGO. Er geht dabei auf aktuelle, für die Ausbildung relevante Fragestellungen rund um die Generalklausel ein.
(Original-)Referendarexamensklausur – Strafrecht: Schuldenschnitt mit dem Fischermesser
Die Klausur behandelt einen Fall, in dem ein Schuldenschnitt mit einem Fischermesser eine strafrechtliche Prüfung verschiedener Delikte erforderlich macht. Im Mittelpunkt stehen Fragen zur Abgrenzung von Tötungs- und Körperverletzungsdelikten sowie Problemen im Allgemeinen Teil des Strafrechts.
Original-Examensklausur: „Klimakleber“
Die Klausur thematisiert strafrechtliche Fragen im Zusammenhang mit Protestaktionen von sogenannten 'Klimaklebern'. Anhand eines Sachverhalts werden die strafrechtlichen Tatbestände und mögliche Rechtfertigungsgründe geprüft.
Fortgeschrittenenhausarbeit – Öffentliches Recht: Versammlungsrecht – Versammlungsfreie Grillmeile?
Die Hausarbeit befasst sich mit einer polizeilichen Maßnahme zum Verbot einer sogenannten 'versammlungsfreien Grillmeile' unter freiem Himmel und prüft insbesondere die Reichweite des Versammlungsbegriffs und der Versammlungsfreiheit nach Art. 8 Abs. 1 GG. Es werden die Grundlagen und Grenzen polizeilichen Einschreitens gegenüber spontanen Ansammlungen im öffentlichen Raum aus verwaltungs- und verfassungsrechtlicher Sicht analysiert.
„Zu viel des G(l)uten“
Der Fall 'Zu viel des G(l)uten' ist eine strafrechtliche Übungsklausur, die sich mit den Voraussetzungen und Problemen einer Strafbarkeit im Allgemeinen Teil sowie im Bereich der Körperverletzungsdelikte beschäftigt. Der Sachverhalt behandelt das Verhalten einer Person, das zu einer Gesundheitsschädigung führt und diskutiert dabei insbesondere den subjektiven Tatbestand, Rechtfertigungsgründe und die Fahrlässigkeit.
Fortgeschrittenenklausur – Zivilrecht: Von Grundstücken und Minderjährigen
In dieser Fortgeschrittenenklausur wird das Zusammenspiel von Grundstückskauf und damit verbundenen Minderjährigenfragen geprüft. Thematisiert werden das Zustandekommen und die Wirksamkeit von Verträgen mit Beteiligung minderjähriger Personen sowie die Eigentumsübertragung an Grundstücken.
Irren im Strafrecht. Eine Skizze der strafrechtlichen Irrtumslehre – Teil I
Der Beitrag bietet einen Überblick über die Irrtumslehre im Strafrecht und erläutert grundsätzliche Problemstellungen und Konstellationen rund um den strafrechtlichen Irrtum. Es werden die verschiedenen Irrtumsarten (z.B. Tatbestandsirrtum, Verbotsirrtum) systematisch dargestellt und rechtlich eingeordnet.
Anfängerklausur – Zivilrecht: Schuldrecht – Drama um Bello
Die Anfängerklausur mit dem Titel 'Drama um Bello' behandelt zentrale Fragen des Schuldrechts, insbesondere aus dem allgemeinen Teil des Schuldrechts. Der Sachverhalt gibt einen klassischen zivilrechtlichen Fall rund um vertragliche Ansprüche und mögliche Leistungsstörungen. Ziel ist die Anwendung und Vertiefung grundlegender schuldrechtlicher Prinzipien anhand eines praxisnahen Beispiels.
„E-Mail-Chaos“
Bei der Klausur 'E-Mail-Chaos' handelt es sich um einen zivilrechtlichen Übungsfall im Bereich des Allgemeinen Teils des BGB, bei dem die Kommunikation per E-Mail eine zentrale Rolle spielt. Thematisiert werden Fragestellungen rund um Angebot, Annahme und Zugang von Willenserklärungen in elektronischer Form. Die Fallbearbeitung richtet sich insbesondere an Examenskandidaten.
„Eieiei!“
Die Klausur ‚Eieiei!‘ aus JA 2026, 709 behandelt einen zivilrechtlichen Fall mit Schwerpunkt im Kaufrecht. Es geht um den Abschluss und die Abwicklung eines Kaufvertrags sowie mögliche Gewährleistungsfragen und Schadensersatzansprüche.
Original-Examensklausur: „Gegenwind inklusive“
Die Klausur beschäftigt sich mit dem rechtlichen Umgang mit Windenergieanlagen und deren bauplanungsrechtlicher Zulässigkeit. Es stehen öffentlich-rechtliche Fragestellungen mit Schwerpunkt im Bauplanungs- und Immissionsschutzrecht im Vordergrund.
„Die Referendarin – Zwischen Berufsfreiheit und freiheitlicher demokratischer Grundordnung“
Die Klausur thematisiert die Stellung einer Referendarin zwischen der Berufsfreiheit und den Anforderungen der freiheitlichen demokratischen Grundordnung. Im Mittelpunkt stehen verfassungsrechtliche Problemstellungen und mögliche Konflikte zwischen Grundrechten und staatsorganisationsrechtlichen Prinzipien.
(Original-)Assessorexamensklausur – Strafrecht: Der Autobahnraser
Die Klausur behandelt die strafrechtliche Verantwortlichkeit eines Autobahnfahrers, der durch extremes Rasen andere Verkehrsteilnehmer gefährdet beziehungsweise schwere Folgen verursacht. Thematisch stehen insbesondere die Einordnung und Prüfung von Tötungs- oder Körperverletzungsdelikten sowie relevanten Verkehrsdelikten im Mittelpunkt.
Normsetzung in der Krise: Zur Bestimmung von Gesetzgebungskompetenzen vor dem Hintergrund der Triage II-Entscheidung
Der Beitrag diskutiert vor dem Hintergrund der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zur sogenannten Triage II die Voraussetzungen und Grenzen der Gesetzgebungskompetenz des Bundes sowie die Herausforderungen normativer Regelungen in Krisenzeiten. Es wird analysiert, welche verfassungsrechtlichen Anforderungen an die Normsetzung in Extremsituationen wie Pandemien zu stellen sind und wie das Verhältnis von Grundrechten und Kompetenzen gestaltet ist.
Schilder – Prüfungsgespräche im Referendarexamen – Teil 3: Strafrecht
Bei dieser Veröffentlichung handelt es sich um einen Beitrag der Reihe 'Prüfungsgespräche im Referendarexamen', Teil 3 mit dem Schwerpunkt Strafrecht. Es wird kein eigenständiger Sachverhalt zur Lösung angeboten, sondern strafrechtliches Prüfungswissen anhand von beispielhaften Prüfungsgesprächen dargestellt.