
Worum geht es
Die Klausur behandelt die versammlungsrechtliche Zulässigkeit einer Mahnwache gegen eine Neonazi-Klientel in einem privaten Einkaufszentrum. Es werden verschiedene Aspekte wie Meinungsfreiheit, versammlungsrechtliche Verantwortlichkeit und vorläufiger Rechtsschutz diskutiert. Zudem steht die Frage im Raum, ob auf privatem Grund öffentliche Versammlungen stattfinden können und wie mit Gegendemonstrationen umzugehen ist.
Themen
Fundstelle
Klausur schreiben + Peer-Korrektur tauschen
In Phase 2 öffnest du diese Klausur direkt im prüfungsnahen Online-Editor und tauschst deine Bearbeitung mit einer Mitstudent:in aus, die ebenfalls diese Klausur geschrieben hat. 24h Frist, gegenseitige Bewertung, ein zusätzlicher Lerneffekt durchs Korrigieren selbst.
Diskussion
Forum kommt mit Phase 2 — sobald Login (Jurafuchs-SSO) auf der Plattform verdrahtet ist. Bis dahin: Feedback und Hinweise gerne an feedback@jurafuchs.de.
Weitere Klausuren zu Meinungsfreiheit (Art. 5 Abs. 1 S. 1 Alt. 1 GG)
Übung macht den Meister — hier sind 6 weitere Klausuren mit verwandter Themenstellung.
- JURA 2023Nächste Ausfahrt KlimaschutzFortgeschrittene · mit Lösung
- JURA 2016Rechtsradikale Demonstration unter versammlungsrechtlichen AuflagenFortgeschrittene · mit Lösung
- JA 2026* "Zwischen Fluss und MeerFortgeschrittene · 300 min
- ZjS 2023Klausur im Polizei- und Ordnungsrecht: Ende für „Ende Gelände“?Fortgeschrittene · mit Lösung
- ZjS 2019Fortgeschrittenenklausur: „Krawallos gegen Fundamentalos“Fortgeschrittene · mit Lösung
- JURA 2017»Reisefreiheit für Fußballfans«Fortgeschrittene · mit Lösung