Worum geht es
Die Klausur behandelt strafrechtliche Fragestellungen rund um ein Preisausschreiben, bei dem mittels fingierter Gewinnmitteilungen Personen zu Vertragsschlüssen verleitet werden. Schwerpunkte liegen auf dem Betrugstatbestand und möglichen Rechtfertigungsgründen. Ein prozessuales Problem betrifft die Zulässigkeit eines Schöffen, der einem Richter wegen einer Behinderung beim Umblättern hilft.
Themen
Fundstelle
Klausur schreiben + Peer-Korrektur tauschen
In Phase 2 öffnest du diese Klausur direkt im prüfungsnahen Online-Editor und tauschst deine Bearbeitung mit einer Mitstudent:in aus, die ebenfalls diese Klausur geschrieben hat. 24h Frist, gegenseitige Bewertung, ein zusätzlicher Lerneffekt durchs Korrigieren selbst.
Diskussion
Forum kommt mit Phase 2 — sobald Login (Jurafuchs-SSO) auf der Plattform verdrahtet ist. Bis dahin: Feedback und Hinweise gerne an feedback@jurafuchs.de.
Weitere Klausuren zu Rechtfertigungsgründe
Übung macht den Meister — hier sind 6 weitere Klausuren mit verwandter Themenstellung.
- JA 2023Legalitätsprinzip und strafprozessuale ZwangsmaßnahmenAnfänger:innen · 120 min
- JA 2015Die manipulierte Spende1. Staatsexamen · 300 min
- JA 2015Das Ende einer Karriere1. Staatsexamen · 300 min
- JA 2014Studienprobleme1. Staatsexamen · 300 min
- JA 2014Die Geschäftsmodelle eines krisengeplagten Managers1. Staatsexamen · 300 min
- JA 2024Mein Kind teile ich mit niemandem!Fortgeschrittene · 120 min