(Original-)Assessorexamensklausur – Strafrecht: Revisionsaussichten - Baumarkt-Diamant
Assessorexamensklausur · JuS 2022, 761 · Strafrecht für 2. Staatsexamen / Referendariat
Von Hinrichs

Die Klausur behandelt zentrale strafrechtliche Problemfelder im Rahmen einer Revision, insbesondere die Dreieckserpressung mit Bezug auf die Vermögensverfügung als Schwerpunkt. Zudem werden die sachliche Zuständigkeit bei minder schwerem Fall sowie die Reichweite der Verfahrenseinstellung bei einer einheitlichen prozessualen Tat und das Beruhen auf Belehrungsmangel in Zusammenhang mit der Verlesung ohne Gerichtsbeschluss vertieft erörtert. Die Aufgabenstellung umfasst auch Aspekte der Vererbung des Strafantragsrechts und der Antragsfrist. Damit liegt der Fokus der Klausur auf den prozessualen und materiell-rechtlichen Herausforderungen im Strafverfahren und deren revisionsrechtlicher Überprüfung.
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- Rechtsmittel und außerordentliche RechtsbehelfeVerbot der reformatio in peius – Anwendung im Berufungsverfahren
- Rechtsmittel und außerordentliche RechtsbehelfeAnfechtung des Rechtsmittelverzichts
- Begründetheit II: Verletzungen des Verfahrensrechts (Verfahrensrüge)Letztes Wort für den abwesenden Angeklagten
- Begründetheit II: Verletzungen des Verfahrensrechts (Verfahrensrüge)Nichtgewährung des letzten Wortes (§ 258 Abs. 2 StPO)
- Begründetheit II: Verletzungen des Verfahrensrechts (Verfahrensrüge)Hinweispflicht des § 265 Abs. 1 StPO bei Wechsel zu schwererer Tat?
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