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Öffentliches Recht

Polizei- und Ordnungsrecht

Das Polizei- und Ordnungsrecht regelt die Gefahrenabwehr und die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung durch Polizei und Ordnungsbehörden (z.B. auf Grundlage der polizeilichen Generalklausel, Standardmaßnahmen, Gefahrenabwehrverordnungen). Klausurrelevant: Abgrenzung zwischen präventivem und repressivem Handeln (Schwerpunkttheorie), Rechtsschutz gegen polizeiliches Handeln (§ 113 Abs. 1 S. 4, § 80 Abs. 5 VwGO), Verantwortlichkeit für Störer, sowie Sekundäransprüche (Art. 34 GG, § 839 BGB).

Zu diesem Thema haben wir 173 Klausuren im Portal.

Unterthemen

Neueste Klausuren zum Thema

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JuS 20262. Staatsexamen / Referendariat

Referendarexamensklausur – Öffentliches Recht: Versammlungsrecht – Tanz gegen rechts

Bei der Klausur handelt es sich um einen examensnahen Übungsfall zum Versammlungsrecht. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie sich verwaltungsrechtliche und grundrechtliche Aspekte bei einer versammlungsrechtlichen Maßnahme gegen eine Protestveranstaltung ('Tanz gegen rechts') zueinander verhalten. Der Fall eignet sich zur Vertiefung versammlungsrechtlicher Grundsätze und deren gerichtlicher Überprüfbarkeit.

Dr. Anna-Julia Saiger· JuS 2026, 679
Versammlungsfreiheit (Art. 8 Abs. 1 GG)Maßnahmen (Versammlungen unter freiem Himmel): Verbot, Auflage und AuflösungVertiefung: Versammlungsrecht in der Klausur+2 weitere
JA 20262. Staatsexamen / Referendariat

„Zu nah gewettet?“

Die Klausur 'Zu nah gewettet?' aus der JA behandelt eine öffentlich-rechtliche Fallkonstellation, in der die Zulässigkeit und Rechtmäßigkeit einer behördlichen Maßnahme im Zusammenhang mit Sportwetten geprüft wird. Es stehen Fragen der Berufsfreiheit und der Gefahrenabwehr im Vordergrund.

Dr. Lisa Dudeck· JA 2026, 589
Berufsfreiheit (Art. 12 Abs. 1 GG)Grundlagen
JA 2026Fortgeschrittene

* "Schwanensee

Die Klausur behandelt polizeiliche Standardmaßnahmen am Beispiel einer Identitätsfeststellung und eines Platzverweises im Berliner Polizei- und Ordnungsrecht. Geprüft werden insbesondere die Voraussetzungen und die Rechtmäßigkeit von Maßnahmen nach dem ASOG Bln, der Gefahrbegriff, Störerauswahl und die Zulässigkeit (insbesondere eines Fortsetzungsfeststellungsantrags) vor dem Verwaltungsgericht. Der Sachverhalt betont die Grundrechtsrelevanz und typische Streitfragen wie Verantwortlichkeit und Verhältnismäßigkeit.

Dr. Carl-Wendelin Neubert· JA 2026, 387· 120 Min Bearbeitung
Maßnahmen gegen Versammlungen in geschlossenen RäumenVerwaltungsgerichtlicher Rechtsschutz gegen versammlungsrechtliche MaßnahmenWeitere Maßnahmen (Versammlungen unter freiem Himmel)+5 weitere
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Polizei- und Ordnungsrecht in der Jurafuchs-Lernapp

In der Jurafuchs-App findest du interaktive Fälle zu diesem Thema — für Studium, Referendariat und Praxis. Anfangs verlinken wir die passenden Fälle redaktionell pro Klausur; mit Phase 2 erhält jede Themenseite hier eine eigene Auswahl.

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