Mündlicher Prüfungsfall: Das verflixte Vorkaufsrecht
Worum geht es
S möchte durch Klage gegen E die Auflassung eines Grundstücks erreichen, nachdem sie ein dingliches Vorkaufsrecht erworben und ausgeübt hatte. Aufgrund einer Grundbuchberichtigung stellte sich heraus, dass nicht I, sondern E Eigentümer war, der das Grundstück inzwischen an D verkauft hat. Im Mittelpunkt stehen Fragen zur Zulässigkeit und Begründetheit einer Eigentumsklage gestützt auf das Vorkaufsrecht sowie prozessuale Zuständigkeiten. Zudem werden mögliche Ansprüche der S gegen die Erwerberin D sowie Gegenrechte und Gegenansprüche D's behandelt. Der Fall thematisiert zentrale Probleme aus Zivilprozess- und Immobiliarsachenrecht, insbesondere zum Vorkaufsrecht und Grundbuchberichtigung.
Themen
Fundstelle
Klausur schreiben + Peer-Korrektur tauschen
In Phase 2 öffnest du diese Klausur direkt im prüfungsnahen Online-Editor und tauschst deine Bearbeitung mit einer Mitstudent:in aus, die ebenfalls diese Klausur geschrieben hat. 24h Frist, gegenseitige Bewertung, ein zusätzlicher Lerneffekt durchs Korrigieren selbst.
Diskussion
Forum kommt mit Phase 2 — sobald Login (Jurafuchs-SSO) auf der Plattform verdrahtet ist. Bis dahin: Feedback und Hinweise gerne an feedback@jurafuchs.de.
Weitere Klausuren zu Unmöglichkeit (§ 275 BGB) (Leistungsstörungsrecht)
Übung macht den Meister — hier sind 6 weitere Klausuren mit verwandter Themenstellung.
- ZjSÜbungsfall: Trautes Heim, dieses Glück gibt’s nur alleinFortgeschrittene · mit Lösung
- ZjS 2022Schwerpunktbereichsklausur im Arbeits- und Sozialrecht: Kündigung, Krise und KurzarbeitSchwerpunktbereich · mit Lösung
- ZjS 2025Fortgeschrittenenklausur Sachenrecht: Villenbau auf fremdem GrundFortgeschrittene · mit Lösung
- ZjS 2024Examensübungsklausur: Geteiltes Leid ist halbes Leid?Fortgeschrittene · mit Lösung
- ZjS 2023Examensübungsklausur Immobiliarsachenrecht: Eine Vormerkung kommt selten alleinFortgeschrittene · mit Lösung
- JA 2022Der GlatteissturzFortgeschrittene · 75 min