Linke
Klausuren
Kritische Fragen
Die Klausur behandelt das Fragerecht von Parlamentsfraktionen und dessen verfassungsrechtliche Grenzen, insbesondere im Kontext einer Kleinen Anfrage an die Bundesregierung. Es thematisiert das Spannungsverhältnis zwischen parlamentarischem Informationsanspruch und dem exekutiven Kernbereich, den Geheimhaltungserfordernissen sowie der Kompetenzverteilung zwischen Bund und Ländern. Die rechtliche Überprüfung erfolgt im Rahmen eines Organstreitverfahrens vor dem Bundesverfassungsgericht.
Das Feuer der Liebe
Die Klausur behandelt eine komplexe Fallkonstellation um Tötungs- und Brandstiftungsdelikte. Im Mittelpunkt stehen die körperliche Misshandlung und letztliche Tötung des Bruders sowie die anschließende Brandlegung des Hauses in Versicherungsabsicht zur Spurenbeseitigung. Geprüft werden Mordmerkmale, Brandstiftungsdelikte einschließlich Qualifikationen, sowie Delikte im Zusammenhang mit Versicherungsbetrug.
Beim Geld hört die Freundschaft auf
Die Klausur behandelt die Strafbarkeit von A und B im Kontext eines Auftragsmordes aus persönlichen Motiven und geht insbesondere auf verschiedene Straftatbestände, die Problematik des Täterwechsels (aberratio ictus), Urkundendelikte im Zusammenhang mit dem Wechsel von Nummernschildern, das Akzessorietätsprinzip und Irrtümer gemäß § 16 II StGB ein. Die Handlungsschritte umfassen Tötungsdelikte, Körperverletzung mit Todesfolge und die Manipulation von Fahrzeugkennzeichen.
Häufige Schwerpunkte
Die Klausuren von Linke prüfen besonders häufig Besonderer Teil (1×), Der Bundestag (1×), Fahrlässige Tötung, § 222 StGB (1×), Nötigung, § 240 StGB (1×), Räuberischer Angriff auf Kraftfahrer (§ 316a StGB) (1×), Schutz von Ehe und Familie (Art. 6 GG) (1×), Schutz vor Ausbürgerung und Auslieferung (Art. 16 GG) (1×) und Tätlicher Angriff auf Vollstreckungsbeamte, § 114 StGB (1×).