Gerhard Moritz Meyer (1937–2016) war ein deutscher FDP-Politiker und diente als Justizsenator in Hamburg sowie in Berlin. Zuvor arbeitete er als Rechtsanwalt in Hannover und war Hauptgeschäftsführer der Vereinigung der Arbeitgeberverbände energie- und versorgungswirtschaftlicher Unternehmungen. Meyers berufliche Tätigkeit umfasste insbesondere die Bereiche Justizverwaltung und Verbandsarbeit im Energiesektor.
Klausuren
1 KlausurStein ist nicht gleich Stein
Der Fall befasst sich im Ausgangssachverhalt mit den rechtlichen Folgen einer Abweichung der gelieferten Ware von der vereinbarten Beschaffenheit (Langformat vs. Normalformat im Klinkersteinkauf) und beleuchtet insb. das kaufmännische Bestätigungsschreiben, Kaufmannseigenschaft, Rügeobliegenheit und die kaufrechtlichen Ansprüche zwischen Unternehmern. In der Abwandlung geht es um transport- und eigentumsrechtliche Beziehungen beim Speditionsgeschäft, insbesondere um das Pfandrecht des Spediteurs und den gutgläubigen Erwerb an unter Eigentumsvorbehalt stehender Ware gemäß HGB.
Häufige Schwerpunkte
Die Klausuren von Moritz Meyer prüfen besonders häufig Gefahrübergang (1×), Grundlagen des Kaufvertrags (1×) und Sach- und Rechtsmängel (1×).