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Handelsrecht

Abgrenzung Körperschaften & Personengesellschaften

Die Abgrenzung von Körperschaften und Personengesellschaften ist Grundvoraussetzung im Gesellschaftsrecht. Entscheidende Unterschiede liegen bei der Haftung (§ 128 HGB), Organstruktur (Selbstorganschaft, z.B. § 705 BGB, vs. Fremdorganschaft, z.B. § 53a Abs. 1 GmbHG), Willensbildung und Rechtsfähigkeit. Examensklassiker: Haftung der Gesellschafter, Willensbildung (Einstimmigkeit vs. Mehrheitsprinzip), Organstellung in GmbH/AktG (§§ 278, 291 AktG).

Zu diesem Thema haben wir 10 Klausuren im Portal.

Klausuren zum Thema

JURA 2026Examensklausur1. Staatsexamen

Nach dem Urlaub ist vor der Erholung

Die Klausur beschäftigt sich mit dem reformierten Personengesellschaftsrecht und behandelt zentrale Problemstellungen, die insbesondere seit Inkrafttreten des MoPeG relevant sind. Der Titel legt einen Bezug zu typischen Examensanforderungen im handels- und gesellschaftsrechtlichen Schwerpunkt nahe.

Felix Erbar· JURA 2026, 460
Crashkurs MoPeG 2024+3 weitere
JURA 2024Fortgeschrittene

ZR-Fortgeschrittenenklausur zum Gesellschaftsrecht

Die Klausur behandelt die Haftungsfragen im Gesellschaftsrecht am Beispiel einer GmbH & Co. KG sowie bei der Gründung einer Anwaltssozietät. Schwerpunkt sind die rechtlichen Grundlagen und Unterschiede der Haftung in diesen Gesellschaftsformen.

Mark G. R. Baaske· JURA 2024, 864
KommanditgesellschaftGesellschaft mit beschränkter Haftung+1 weitere
JuS 2024Fortgeschrittene

Fortgeschrittenenklausur – Zivilrecht: Personengesellschaftsrecht - Ein Café im Alten Land

Die Klausur behandelt wesentliche Fragen des Personengesellschaftsrechts, insbesondere zur Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) und zur Offenen Handelsgesellschaft (OHG). Sie setzt sich mit aktuellen Aspekten nach der MoPeG-Reform auseinander und verlangt die Abgrenzung verschiedener Gesellschaftsformen. Der praktische Bezug erfolgt anhand einer Fallstudie rund um den Betrieb eines Cafés.

Dr. Sophie Burchardi, Robert Lamersdorf· JuS 2024, 139· 120 Min Bearbeitung
Gesellschaft bürgerlichen RechtsOffene HandelsgesellschaftGrundbegriffe der Rechtsgeschäftslehre+5 weitere
JURA 2022Examensklausur1. Staatsexamen

»Kunst und Kapital«

Die Klausur behandelt zentrale Fragen der Kapitalerhaltung im GmbH-Recht sowie typische Probleme des Personengesellschaftsrechts. Im Sachverhalt geht es um den Verkauf eines wertvollen Kunstwerks zu einem stark verminderten Preis an einen nahen Angehörigen sowie um dessen anschließende Beschädigung. Weiter werden Rückzahlungs- und Verlustausgleichsansprüche sowie Haftungsfragen bei der GmbH und Kommanditgesellschaft diskutiert.

Tim Drygala, Tony Grobe· JURA 2022, 1073
Gesellschaft mit beschränkter HaftungAktiengesellschaftOffene Handelsgesellschaft+2 weitere
JURA 2022Examensklausur1. Staatsexamen

Der Unternehmer hat’s schwerer

Die Klausur behandelt typische Problemfelder im Handels- und Personengesellschaftsrecht, insbesondere im Zusammenhang mit der actio pro socio, Mängelrüge, Streckengeschäft, Prokura, Haftung nach § 27 HGB, Kommanditistenhaftung, Einlagenrückgewähr und Geschäftsfortführung nach Gesellschaftsübergang. Ausgangspunkt ist ein Fall, bei dem Mängel an gelieferten Autoteilen im Rahmen eines Streckengeschäfts festgestellt und diverse gesellschaftsrechtliche und handelsrechtliche Anschlussprobleme im Kontext einer OHG, eines e.K. und deren Rechtsnachfolge vertieft werden.

Gesellschaft bürgerlichen RechtsOffene HandelsgesellschaftAbgrenzung Körperschaften & Personengesellschaften+4 weitere
JURA 2021Examensklausur1. Staatsexamen

Zwei Streitköpfe werden nimmer eins

Die Klausur thematisiert im Schwerpunktbereich Unternehmensrecht die Wirksamkeit der Zwangseinziehung eines GmbH-Geschäftsanteils und die Frage nach einem wichtigen Grund für die Einziehung. Weiterhin ist die Entstehung eines Abfindungsanspruchs gegen die GmbH und gegen die Gesellschafter persönlich ('Ausfallhaftung') zu prüfen. Im zweiten Teil geht es um die Haftung des Kommanditisten bei nicht vollständig eingezahlter Einlage und eine analoge Anwendung des § 129 II HGB.

Gesellschaft mit beschränkter HaftungKommanditgesellschaft+2 weitere
JURA 2020Schwerpunktbereich

»Der Angriff auf die Siemens-Aktie«

Die Klausur behandelt den Erwerb eigener Aktien im Rahmen eines sogenannten Baisseangriffs. Wesentliche Prüfungsgegenstände sind Konzernstrukturen, konzernrechtliche Haftungsansprüche gegen Organmitglieder und das konzernrechtliche Weisungsrecht. Es wird insbesondere die Aktienrechtslage bei Unternehmensfusion und feindlicher Übernahme vertieft.

Dominik Skauradszun· JURA 2020, 147
AktiengesellschaftAbgrenzung Körperschaften & PersonengesellschaftenGesellschaft mit beschränkter Haftung+2 weitere
JURA 2020Schwerpunktbereich

Die Profifußball-Tochtergesellschaft

Der Fall betrifft die Ausgliederung einer Profisportabteilung eines eingetragenen Vereins (e.V.) in eine Tochtergesellschaft in Form einer Aktiengesellschaft (AG). Die Aufgabenstellung prüft insbesondere die Zulässigkeit der Betätigung des Vereins in der Rechtsform einer AG, die erforderlichen vereinsinternen Zustimmungen, die Organhaftung bei konzernrechtlicher Einflussnahme sowie Kontrollmechanismen für den Mutterverein.

VereinAktiengesellschaftGesellschaft mit beschränkter Haftung+1 weitere
JURA 2015Schwerpunktbereich

Abschlussklausur Wirtschaftsrecht

Die Klausur behandelt komplexe Fragestellungen aus dem Konzern- und Mitbestimmungsrecht, insbesondere im Zusammenhang mit dem Abschluss eines Beherrschungsvertrags zwischen einer AG und einer GmbH. Weiterhin wird die rechtliche Bedeutung börsenrelevanter Informationen im Zusammenhang mit dem Transfer eines Fußballspielers sowie die kapitalmarktrechtlichen Implikationen beleuchtet. Es werden klassische Streitstände im Gesellschaftsrecht aufgegriffen und um weniger prominente Problemkreise ergänzt.

Dr. Jan-Erik Schirmer· JURA 2015, 710
Gesellschaft mit beschränkter HaftungAktiengesellschaftAbgrenzung Körperschaften & Personengesellschaften
JURA 2010Examensklausur1. Staatsexamen

Examensklausur Schwerpunktbereich Kapitalgesellschafts- und Kapitalmarktrecht Aktienrechtliche Anfechtungsklage und Folgen unzureichender Ad-hoc-Publizität

Die Examensklausur behandelt im ersten Teil aktienrechtliche Anfechtungsklagen aus dem Kapitalgesellschafts- und Kapitalmarktrecht. Im zweiten Abschnitt geht es um Aktionärsansprüche gegen ein Vorstandsmitglied wegen mangelhafter Ad-hoc-Publizität. Zusätzlich werden Rückgriffsansprüche gegen ein fehlerhaft bestelltes Organ thematisiert.

Jens Koch, Nico Klein· JURA 2010, 875
Aktiengesellschaft+2 weitere
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Abgrenzung Körperschaften & Personengesellschaften in der Jurafuchs-Lernapp

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