Schach
Klausuren
Plagiat mit Todesfolge
Die Klausur behandelt die strafrechtliche Bewertung mehrerer Handlungen der Alexandra (A), darunter das Fälschen von Studienleistungen, eine versuchte Anstiftung zum Diebstahl und eine Freiheitsberaubung mit Todesfolge. Im Mittelpunkt stehen die Prüfung von Vermögensdelikten, die versuchte Anstiftung, sowie die rechtliche Einordnung der Freiheitsberaubung, welche zu schweren Verletzungen und letztlich zum Tod des Opfers führt.
Heimweg nach dem Stammtisch
Die Klausur behandelt ein Geschehen rund um alkoholisierten Fahrzeuggebrauch nach einem Stammtisch und einen anschließenden Verkehrsverstoß mit Gefährdung und Sachschaden. Die strafrechtliche Prüfung richtet sich auf das Verhalten des alkoholisierten S sowie der D als Fahrerin und beinhaltet Fragen zur Straßenverkehrsgefährdung, Trunkenheit im Verkehr und unerlaubtem Entfernen vom Unfallort. Die Prüfung der §§ 212, 211, 315d StGB ist ausdrücklich ausgeschlossen.
Häufige Schwerpunkte
Die Klausuren von Schach prüfen besonders häufig Mord, § 211 StGB (2×), Betrug (§ 263 StGB) (1×), Freiheitsberaubung, § 239 StGB (1×), Gefährliche Körperverletzung, § 224 StGB (1×), Untreue (§ 266 StGB) (1×), Verletzung des höchstpersönl. Lebensbereichs durch Bildaufnahmen, § 201a StGB (1×), Versuch der Anstiftung zur Falschaussage, § 159 StGB (1×) und Versuch und Rücktritt (1×).