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Rechtsreferendar Dr. Maximilian Schach

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Dr. Maximilian Schach ist Rechtsreferendar im Oberlandesgerichtsbezirk München. Zuvor war er als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Deutsches, Europäisches und Internationales Strafrecht, Strafprozessrecht, Wirtschaftsstrafrecht sowie das Recht der Digitalisierung bei Prof. Dr. Mark A. Zöller an der Ludwig-Maximilians-Universität München tätig. Seine fachlichen Schwerpunkte liegen besonders im Bereich des Strafrechts und des Rechts der Digitalisierung.

Klausuren

ZjS 2026Fortgeschrittene

Fortgeschrittenenklausur: Briefe, Brüder & Beweise

Im Mittelpunkt des Falls steht Fabian (F), der einen Friseursalon als Deckmantel für kriminelle Aktivitäten betreibt und sich durch eine fingierte Notrufmeldung Zugang zum Dienstgebäude der Staatsanwaltschaft verschafft, um ein belastendes Beweismittel zu vernichten. Dabei handelt es sich jedoch um einen privaten Brief, nicht um das Hauptbeweismittel. Um einer strafrechtlichen Verfolgung zu entgehen, versucht F, seinen Bruder Boris (B) zu einer falschen Zeugenaussage zu überreden, die ihm ein Alibi verschaffen soll. Der Fall behandelt schwerpunktmäßig Straftaten im Zusammenhang mit falschen Verdächtigungen, Vortäuschen von Straftaten, Beweismittelvernichtung und falscher Zeugenaussage.

Falsche Verdächtigung, § 164 StGBVortäuschen einer Straftat, § 145d StGBUrkundenunterdrückung (§ 274 StGB)+3 weitere

Häufige Schwerpunkte

Die Klausuren von Rechtsreferendar Dr. Maximilian Schach prüfen besonders häufig Falsche Verdächtigung, § 164 StGB (1×), Urkundenunterdrückung (§ 274 StGB) (1×) und Vortäuschen einer Straftat, § 145d StGB (1×).