Nicolai
Klausuren
Eifersucht und Leidenschaft – schlechter Schütze, lange Haft
In der Klausur geht es um S, der aus Eifersucht einen gezielten Tötungsversuch an E mit einer Schusswaffe unternimmt, jedoch aufgrund eines Fehlers tatsächlich E statt der vermeintlich anvisierten C tötet. Im zweiten Teil versetzt S C eine schmerzhafte, aber nicht blutende Stichverletzung mit einer Kuchengabel. C wehrt sich mit einem Aschenbecher und fügt S eine Schnittwunde zu. Die Strafbarkeit der Beteiligten nach dem StGB ist zu prüfen.
Vom Beschimpfen, Lügen und einem Mordsvergnügen
Die Klausur behandelt strafrechtliche Fragestellungen zu einem geplanten Tötungsdelikt im Freundeskreis, dem Einsatz der Individual- bzw. Kollektivbeleidigung gegen einen Polizeibeamten sowie ein Aussagedelikt mit Alibi-Behauptungen. Besonderes Augenmerk liegt auf der Strafrahmenverschiebung nach § 28 StGB und der Abgrenzung von Beleidigungsformen.
Häufige Schwerpunkte
Die Klausuren von Nicolai prüfen besonders häufig Gefährliche Körperverletzung, § 224 StGB (2×), Allgemeiner Teil (1×), Mord, § 211 StGB (1×), Verleitung zur Falschaussage, § 160 StGB (1×) und Vorsätzliche Körperverletzung, § 223 StGB (1×).