Franz Hofmann (1845–1897) war ein österreichischer Jurist und Universitätsprofessor, der in Wien wirkte. Geboren in Zdounek/Tschechien, engagierte er sich insbesondere in der akademischen Lehre und Forschung. Hofmann war zudem Mitglied der Wiener Akademie der Wissenschaften, was seine fachliche Anerkennung unterstreicht.
Klausuren
2 KlausurenDie irreführende Werbeanzeige
Der Fall behandelt die wettbewerbsrechtliche Beurteilung einer Werbeanzeige für Kreuzfahrten und stellt verschiedene potenziell irreführende Angaben sowie die Problematik fehlender Impressumsangaben in den Mittelpunkt. Die Schwerpunkte liegen auf der Prüfung der Irreführungstatbestände nach §§ 5, 5a UWG unter Beachtung der Vorgaben der UGP-Richtlinie. Methodisch wird insbesondere auf die richtlinienkonforme Auslegung eingegangen.
* "Der Pferdekauf
Im Fall "Der Pferdekauf" erwirbt B für seine Töchter zwei Pferde, von denen sich eines als traumatisiert und das andere als dauerhaft erkrankt herausstellt. B und M verlangen verschiedene Ansprüche vom Verkäufer – darunter Rückzahlung des Kaufpreises, Ersatz von Kosten sowie Schadensersatz und Schmerzensgeld –, während der Verkäufer sich auf Unkenntnis und Nutzungsersatz beruft. Es geht zudem um vertragliche Streitbeilegungsklauseln und prozessuale Fragen.
Häufige Schwerpunkte
Die Klausuren von Dr. Franz Hofmann prüfen besonders häufig Minderung & Schadensersatz (1×), Sach- und Rechtsmängel (1×) und Verbrauchsgüterkauf (1×).