Carsten Lund ist ein US-amerikanischer Informatiker und forscht an den AT&T Laboratories in Florham Park, New Jersey. Er promovierte 1991 an der University of Chicago bei Lance Fortnow und László Babai mit einer Arbeit über interaktive Beweissysteme. Lund beschäftigte sich unter anderem mit Internet Traffic Engineering und dem Informationsfluss in Netzwerken. Gemeinsam mit Babai und Fortnow bewies er grundlegende Sätze zur Komplexitätstheorie, die zum PCP-Theorem führten. Für seine Beiträge erhielt er 2001 den Gödel-Preis und 2005 die Science and Technology Medal von AT&T.
Klausuren
1 KlausurExamensklausur ÖR Bildungsstreik mit Langzeitfolge
Der Fall behandelt die Auswirkungen eines strafrechtlichen Urteils im Zusammenhang mit Hörsaalbesetzungen auf die Zulassung eines Jurastudenten zum juristischen Vorbereitungsdienst. Thematisiert werden Fragen zur Versammlungsfreiheit, Berufsfreiheit, Unbestimmtheit des Rechtsbegriffs der Unwürdigkeit sowie Fristenberechnung und Zuständigkeit des Verwaltungsgerichts.
Häufige Schwerpunkte
Die Klausuren von Carsten Lund prüfen besonders häufig Berufsfreiheit (Art. 12 Abs. 1 GG) (1×), Versammlungsfreiheit (Art. 8 Abs. 1 GG) (1×) und Zulässigkeit der Verpflichtungsklage (1×).