Klausuren
3 KlausurenTupper-Party mit Folgen
Die Klausur behandelt strafrechtliche Fragen rund um Tötungs- und Sprengsatzdelikte im Zusammenhang mit einer privaten Verkaufsveranstaltung. Gegenstand sind eine vorsätzliche Körperverletzung mit Todesfolge sowie ein geplantes, aber nicht ausgeführtes Sprengstoffanschlagsvorhaben, wobei typische Problemstellungen des Versuches, Rücktritts und der Beteiligungsformen erörtert werden. Geprüft werden die Strafbarkeit von A, S und D.
Geld macht nicht (immer) glücklich
Die Klausur behandelt einen Diebstahl aus einem Kiosk, der nach Mittäterschaft weitergeführt wird, und eine anschließende versuchte Wiederholung unter Einsatz von Schusswaffen. Während des geplanten zweiten Diebstahls kommt es zu Gewissensbissen, einem Irrtum sowie einer Körperverletzung im Rahmen des sog. Verfolgerfalls. Die Strafbarkeit von S und A ist gutachtlich zu prüfen.
Die gefährliche Ex-Frau
Die Klausur behandelt die Strafbarkeit der Ex-Frau K, die aus Ärger die Villa ihrer Rivalin B anzünden möchte. Zusätzlich verändert sie mit Nagellack die Prüfplakette ihres Autos, um vor einer Polizeikontrolle geschützt zu sein. Geprüft werden Brandstiftungsdelikte, Urkundsdelikte und Sachbeschädigung nach dem StGB.
Häufige Schwerpunkte
Die Klausuren von Anna-Lena Nix prüfen besonders häufig Täterschaft und Teilnahme (2×), Brandstiftung, § 306 StGB (1×), Diebstahl (§ 242 StGB) (1×), Körperverletzung mit Todesfolge, § 227 StGB (1×), Sachbeschädigung (§ 303 StGB) (1×), Urkundenfälschung (§ 267 StGB) (1×), Versuch und Rücktritt (1×) und Vorsätzliche Körperverletzung, § 223 StGB (1×).